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Escort-Service Berlin

 
 

Lust und Leid

Schon länger hatte Thorsten es geahnt, doch als er sich mehr mit der Materie auseinandersetzte, wurde ihm klar, dass er devot veranlagt war. Nein, nicht im Beruf oder bei Freunden und Bekannten, da war er ein ganz normaler sympathisch auftretender Mensch, der auch kein Problem hatte, mal die Führung und Verantwortung zu übernehmen. Im Bett sollte SIE die Oberhand haben. Gern auch mal heftig, so dass es richtig weh tat. Noch wichtiger war Thorsten die psychische Komponente: Erniedrigung bis in die letzte Faser. Er fand es richtig geil, wenn die Lady ihn beschimpfte, verachtete, abwertend behandelte.

Komisch, er konnte sich nicht daran erinnern, etwas Auslösendes für diesen Reiz erlebt zu haben, so wie einige andere, sei es ein Kindheitstrauma, eine Misshandlung oder ähnliches. Ihn törnte einfach nur das Rollenspiel an, war das so abnormal? Für seine Freundin Ruth anscheinend ja, denn die konnte dem Ganzen gar nichts abgewinnen. Sollte sie im Bett streng sein, lachte sie albern und ruinierte die Stimmung. Sie mochte schmusen und kuscheln. Thorsten ja eigentlich auch, aber das reichte ihm nicht.

Eines Tages sprach Ruth das heikle Thema an, schließlich kannten sie sich schon lange. „Sag mal, irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass ich dich sexuell total befriedige, kann das sein?“ Thorsten, dankbar für so viel Ehrlichkeit, beichtete ihr seine Vorlieben. Ruth wurde blass. „Ich kann das nicht“, sagte sie. „Und nun?“ „Ich weiß nicht“, antwortete Thorsten. Viele weitere ernste Gespräche folgten, bis sie sich darauf einigten, dass sie zusammenblieben und Thorsten anderweitig ein Ventil für seine Gelüste fände. Thorsten liebte Ruth für diesen Kompromiss umso mehr. Die einzige Bedingung für Ruth war, dass er mit keiner anderen Frau schlafen durfte und sie von all dem nichts wissen wollte.

Lange überlegte er sich, wie er sein erstes Erlebnis gestalten sollte. Surfte im Internet nach der richtigen Domina für ihn, schaute sich SM-Studios an, suchte verschiedene Peitschen im Sexshop aus. Schließlich beschloss er, eine geschäftliche Reise nach Berlin zu nutzen, um sich auszuprobieren. In der großen, anonymen Stadt fühlte er sich noch sicherer. Hier kann es kein Zufall wollen, dass er seine Dom im „realen Leben“ noch einmal traf. Seine Herrin sollte ihn im Hotel besuchen komme, entschied er. Schnell fand er eine Callgirl-Agentur, die ihm zusagte und in Lady Heather auch eine unnahbare Schöne, mit der er dieses erotische Erlebnis wagen wollte. Ihre Spezialität waren laut Escort-Service schicke Lack-Leder-Outfits und eine unnachgiebige Rechte. Das hörte sich gut an. Auch Golden Shower sei als Extra zu haben. Du lieber Himmel, wenn Thorsten sich nur vorstellte, dass diese heiße Frau, die er natürlich nicht anfassen durfte, ihn mit ihrem heißen Strahl besprengte…

Heather merkte gleich, dass Thorsten Anfänger war und versprach, ihn hart auf hart einzuführen in die schwarze Szene. Auch Fesseln und Knebel hatte die rothaarige Bizarr-Escortdame mitgebracht. Thorsten schwitzte vor Aufregung und Freude. Diese Frau konnte das Spiel perfekt! Er ließ sich gehen und fand Sachen über sich heraus, die er nie gewusst hatte. Als sie ihn gekonnt und langsam die Luft abschnürte, explodierte er vor Lust…Dies war bestimmt nicht das letzte Mal, dass er sich eine Frau, die wusste, was sie will, bestellte…



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